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Immobilienkredite - Bei Fehlern der Bank können Kunden aus teuren Krediten aussteigen Nie zuvor waren die Zinsen für Immobilienkredite so niedrig. Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung werden bereits um 1,5 % an jährlichen Zinsen angeboten. Vor nicht langer Zeit waren mehr als dreimal so hohe Zinsen marktüblich. Ein vorzeitiger Ausstieg aus Immobilienkrediten ist regelmäßig nicht oder nur gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung möglich. Aufgrund von Formulierungsfehlern bei Banken und Sparkassen in den Hinweisen auf das gesetzliche Widerrufsrecht besteht oftmals die Möglichkeit, sich von Darlehensverträgen zu lösen.  Das Bürgerliche Gesetzbuch sieht seit November 2002 vor, dass ein Darlehensnehmer eines Verbraucherkredits den Darlehensvertrag mit einer Bank oder Sparkasse  mit einer 14-tägigen Frist widerrufen kann. Diese Widerrufsfrist beginnt mit dem Erhalt einer ordnungsgemäßen Widerrufsbelehrung in Textform. Nur eine den gesetzlichen Anforderungen entsprechende Widerrufsbelehrung setzt die Widerrufsfrist in Gang. Entspricht die im Darlehensvertrag verwendete Belehrung nicht den gesetzlichen Anforderungen, beginnt die Widerrufsfrist nicht zu laufen. Das hat zur Folge, dass Darlehensnehmer  auch Jahre nach Abschluss eines Darlehensvertrags diesen widerrufen, rückabwickeln und eine Neuabrechnung auf Basis der häufig niedrigeren Marktzinsen erlangen können. Die regelmäßige Verjährungsfrist von drei Jahren findet keine Anwendung. Dies gilt oft sogar dann, wenn der Kredit bereits vollständig zurückgezahlt ist. Im Ergebnis kann eine Immobilienfinanzierung um viele tausend Euro günstiger werden. Verbraucherverbände gehen davon aus, dass die Widerrufsbelehrungen in mehr als 80 % aller Kreditverträge fehlerhaft sind. Daher sollten Kunden von Banken und Sparkassen, die ab November 2002 einen Immobilienkredit aufgenommen haben und höhere Zinsen als die aktuellen Zinsen zahlen, ihren Darlehensvertrag fachkundig anwaltlich prüfen lassen, ob der Vertrag wegen fehlerhafter Widerrufsbelehrung widerrufen werden kann.
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Immobilienkredite - Bei Fehlern der Bank können Kunden aus teuren Krediten aussteigen Nie zuvor waren die Zinsen für Immobilienkredite so niedrig. Darlehen mit zehnjähriger Zinsbindung werden bereits um 1,5 % an jährlichen Zinsen angeboten. Vor nicht langer Zeit waren mehr als dreimal so hohe Zinsen marktüblich. Ein vorzeitiger Ausstieg aus Immobilienkrediten ist regelmäßig nicht oder nur gegen Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung möglich. Aufgrund von Formulierungsfehlern bei Banken und Sparkassen in den Hinweisen auf das gesetzliche Widerrufsrecht besteht oftmals die Möglichkeit, sich von Darlehensverträgen zu lösen.  Das Bürgerliche Gesetzbuch sieht seit November 2002 vor, dass ein Darlehensnehmer eines Verbraucherkredits den Darlehensvertrag mit einer Bank oder Sparkasse  mit einer 14-tägigen Frist widerrufen kann. Diese Widerrufsfrist beginnt mit dem Erhalt einer ordnungsgemäßen Widerrufsbelehrung in Textform. Nur eine den gesetzlichen Anforderungen entsprechende Widerrufsbelehrung setzt die Widerrufsfrist in Gang. Entspricht die im Darlehensvertrag verwendete Belehrung nicht den gesetzlichen Anforderungen, beginnt die Widerrufsfrist nicht zu laufen. Das hat zur Folge, dass Darlehensnehmer  auch Jahre nach Abschluss eines Darlehensvertrags diesen widerrufen, rückabwickeln und eine Neuabrechnung auf Basis der häufig niedrigeren Marktzinsen erlangen können. Die regelmäßige Verjährungsfrist von drei Jahren findet keine Anwendung. Dies gilt oft sogar dann, wenn der Kredit bereits vollständig zurückgezahlt ist. Im Ergebnis kann eine Immobilienfinanzierung um viele tausend Euro günstiger werden. Verbraucherverbände gehen davon aus, dass die Widerrufsbelehrungen in mehr als 80 % aller Kreditverträge fehlerhaft sind. Daher sollten Kunden von Banken und Sparkassen, die ab November 2002 einen Immobilienkredit aufgenommen haben und höhere Zinsen als die aktuellen Zinsen zahlen, ihren Darlehensvertrag fachkundig anwaltlich prüfen lassen, ob der Vertrag wegen fehlerhafter Widerrufsbelehrung widerrufen werden kann.
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